Grabplatte Widukind , mit Aura unterlegt

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Debakulus

 

 

 

 

Debakulus

 

Stadtführungen


 

Unsere Stadtführungen genießen mittlerweile Kultstatus...

 

Stadtgeschichte – Stadtgeschichten in Enger

„Man muss nicht alles glauben, aber...“
(Eine abergläubische Stadtführung)

 

Zwei Hügel, dazwischen ein Bach und feuchte Wiesen – fertig ist das zentrale Landschaftsbild von Enger. Aber so schnell wird man mit dem ganzen Enger nicht fertig, denn hier hat sich eine lange Geschichte abgespielt, von der phantasievoll eine Reihe alter Sagen kündet.
Als einzige Stadt weit und breit verfügt Enger auch über einen immer neu entstehenden aktuellen Sagenstoff. Also lassen Sie sich was „Sagen“ von der Liesbergmühle bis zur Stiftskirche und von erstaunlichen Begebenheiten unterwegs.
Das Widukind Museum bietet Stadtführungen mit solchen spannenden und vergnüglichen Geschichten an, die natürlich nie ganz ohne den Lokalhelden Widukind auskommen.

Dauer: ca. 2 Std.
Empfehlenswerte Gruppengröße 25 Pers.
Kosten: 60,- €
Leitung: Ulrike Kindermann


Historische Stadtführung

Stiftskirche – Kirchplatz – Innenstadt

Die Tage als Enger noch „Angari“ hieß, sind lange schon vorbei. Doch finden sich zahlreiche Spuren des Vergangenen im heutigen Ortsbild und erzählen vom wechselvollen Geschick der Stadt und ihrer Bewohner in ihrer über tausendjährigen Geschichte.
Ausgangspunkt der Führung ist die Stiftskirche: Ursprung und Mittelpunkt des Ortes Enger. Der Kirchenbau des Sachsenherzogs Widukind und die fromme Mathilde als Gründerin des reichen Dionysius-Stifts: Berichte aus der „großen Zeit“ unserer kleinen Stadt stehen am Anfang des Rundgangs.
Kaiser und Könige kamen später nur noch selten zu Besuch, und die Stiftsherren von Sankt Dionys hatten sich längst in Herford eine gemütlichere Unterkunft gesucht. Die verbleibenden Einwohner des kleinen Kirchdorfes Enger mühten sich stets redlich um ihr Auskommen! Das war nicht einfach in bewegten Zeiten, wenn mal die Lipper, mal die Preußen oder gar Napoléon den Engeranern Vorschriften machen wollten – da griff man in gerechtem westfälischen Zorn auch mal zu Knüttel und Forke.
Und dann war da ja noch diese Sache mit der Kuh des Küsters auf dem Kirchhof....

Große Geschichte und kleine Geschichten aus der gar nicht immer „guten“ alten Zeit tragen bei zu einer kurzweiligen Begegnung mit Menschen der Vergangenheit von Widukind bis zu Wilhelm von Enger.

Dauer: ca. 1,5 Std.
Empfehlenswerte Gruppengröße: 25 Pers.
Kosten: 45,- €
Leitung: Regine Bürk-Griese

 

 

Stiftskirche Spezial

Die Stiftskirche ist der Ursprung und Mittelpunkt des Ortes Enger, der Kirchenbau aus der Zeit um 800 vielleicht sogar eine Gründung des legendären Widukind.

Über die Geschichte der Stiftskirche zu Enger, ihre einzelnen Bauphasen und über ihre Kunstwerke, darunter die romanische Widukindfigur aus der Zeit um 1100 informiert Sie eine kurzweilige etwa einstündige Führung mit Regine Bürk-Griese.

Zusätzlich haben Sie die Möglichkeit, besinnliche Orgelmusik im Anschluss an die historische Führung zu buchen. Bitte fragen Sie uns!

Dauer: ca. 1 Std.
Kosten: 35,- €

Orgelmusik ab 20,-€

Leitung: Regine Bürk-Griese

 

 

 

Die hinterhältigste Verführung, seit es Führungen gibt:

„Auf den Spuren des heiligen Debakulus“

Das hauseigene Kabarett des Widukind-Museums steht bereit für sensationelle Enthüllungen über das Leben eines bisher totgeschwiegenen lokalen (Schein-) Heiligen. Selbst wer den Widukindkult verachtet, bekommt hier eine Chance für einen tiefgründigen Blick auf Enger! Verglichen mit dem heiligen Debakulus war Widukind ein blasser Sachsenwaisenknabe. Das zeigen mehrere eindrucksvolle Beispiele auf dem Kirchplatz und im Museum. Die Bänkelsängerin Mira (Ulrike Kindermann) und ihr Gehilfe, der fromme Bruder Hilarius (Rosemarie Brandt), klären alte kunsthistorische Irrtümer der heimischen Region auf. Noch dazu weisen sie dem Publikum einen Weg weit über Enger hinaus bis hin zu einigen bislang schwer erklärbaren Weltereignissen. Vielleicht wird sich daraufhin manch ein Unverständiger nach den bewährten Widukind-Traditionen zurücksehnen.

Hier gibt es eine Bildergalerie

 

Diese einstündige Spezialführung kann für Gruppen im Museum gebucht werden - Tel. (05224) 91 09 95.


Kosten: 130 Euro (incl. Eintritt)

maximale Teilnehmerzahl: 25